Größer
Entfernungsmessgeräte gibt es schon seit
vielen Jahren. Früher wurden für den zivilen
Gebrauch hauptsächlich sogenannte
Schnittbild-Entfernungsmesser angeboten.
Das Gerät liefert dem Benutzer ein doppeltes
Bild, das dann in Deckung gebracht
werden muss. Die entsprechende Entfernung
kann dann an einer Stellscheibe abgelesen
werden. Recht umständlich in der
Handhabung und mit zunehmender Entfernung
auch nicht sonderlich präzise. Es
mussten hier 10% Toleranz je nach Gerätetyp
einkalkuliert werden.
Hightech vom Feinsten
Wesentlich genauer und dazu noch ganz einfach zu handhaben, sind Entfernungsmesser, die mittels Laserstrahl auf Knopfdruck die genaue Distanz ermitteln. Solche Hightech-Geräte waren lange Zeit nur dem Militär vorbehalten und meistens in Fahrzeugen eingebaut. Durch die moderne Mikroelektronik wurden diese Entfernungsmesser aber immer kleiner und auch preiswerter. Unterschieden wird hier zwischen Geräten in monokularer und in binokularer Bauweise.

