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Diamantjäger: Die drei

Mitsubishi Pajero 3.2 DI-D Wagon

Die drei Diamanten sind seit Langem eine fixe Größe im Revier und der Pajero Wagon Inform hält die Gelände-Fahne auch in SUV-Zeiten hoch. Eine Fahrt in einem Klassiker, der SUVs nicht vermissen lässt.
Mitsu_Pajero_016.jpg © Mag. Florian LaszloGalerie Unverkleidete Stahlfelgen viel Gummi drauf lassen das Herz höher schlagen. Hier steht ein echter Geländewagen, mit dem man sich auch ins Gelände wagen kann. Der Platz zwischen Karosserie und Reifen ist beruhigend hoch, die Bodenfreiheit ohnehin. Die unlackierten Türgriffe erschrecken nicht bei groben Handschuhen, aber in Kombination mit dem dunklen Grau und dem schwarzen Kühlergrill wirkt hier nichts wie ein billiges Arbeitsgerät. Im Innenraum empfangen angenehme Polster und halten die Insassen angenehm aufrecht mit viel Beinraum. Auch hinten ist dieser reichlich und dank der geraden Bauweise sitzen auch drei gestandene Jäger in der mittleren Sitzreihe. Auf der im Boden versenkten Bank im Kofferraum haben es nur etwas kompaktere Treiber bequem. Immerhin bleibt noch Platz für fünf Gewehrkoffer, nur die Wildwanne muss draußen bleiben. Deren zwei plus leichtes Reisegepäck schluckt der stattliche Kofferraum aber als Fünf-Sitzer. Die Ladekante ist verhältnismäßig niedrig und durch die seitlich angeschlagene Türe gut zugänglich. Diese hat mit dem Reserverad Panzerschrank- Qualitäten. Da sollte kein Arm dazwischen bleiben. Das Rad beschert auch eine weit auskragende Anhängerkupplung, die gerne Schienbeine massiert. Legt man die geteilte Bank um, spart man den Anhänger bei der Fütterung – ziehen dürfte er bis 3,3 t.

Straßenfahrt


Auf beruhigende Weise vergisst man nie, wozu dieses Auto im Gelände fähig ist. Deswegen genießt man die kurzwegige Schaltung mit dem langen Hebel und die etwas indifferente Lenkung mit dem weiten Spiel sowie die nachgiebige Dämpfung bei straffer Federung. Man merkt auch in der City, was man auf schlechten Wegen als Luxus genießen wird, und das ist genau richtig so. Echte Kerle (beiderlei Geschlechts) fahren Pajero in jedem Gelände. Wer die Vorteile nicht gleich erkennt, braucht vielleicht keinen echten Geländewagen. Außerdem kann man den Unterschied zu SUVs nicht als Nachteil werten. Die Reisegeschwindigkeit mit Bordunterhaltung liegt sehr deutlich über dem erlaubten Tempo und es geht auch so schnell, dass der Schein weg ist. Dabei bleibt der Pajero auch auf langen Autobahnetappen entspannt unangestrengt. Kurvigeres Gelände ist kein Problem, sofern man die physikalisch vorgegebene Neigung der Karosserie verstanden hat. Dann zieht man flott seine Bahn. Dank des 4-H-Modus ist auch Nässe kein Hindernis für die Kraftübertragung.

Geländefahrt


Schon auf der ersten Schotterweg freut sich der Pajero richtig. Noch viel mehr, wenn es etwas bergauf geht. Jetzt passt das schon so ungewohnte 5-Gang-Getriebe viel harmonischer. Auf der Straße ist man immer geneigt, zu früh zu schalten. Aus dem vollen Hubraum schöpfend, erklimmt man voll beladen die Höhen. Die Untersetzung mit Mittelsperre und auf Wunsch auch 100 % Difmit viel Gummi drauf lassen das Herz höher schlagen. Hier steht ein echter Geländewagen, mit dem man sich auch ins Gelände wagen kann. Der Platz zwischen Karosserie und Reifen ist beruhigend hoch, die Bodenfreiheit ohnehin. Die unlackierten Türgriffe erschrecken nicht bei groben Handschuhen, aber in Kombination mit dem dunklen Grau und dem schwarzen Kühlergrill wirkt hier nichts wie ein billiges Arbeitsgerät. Im Innenraum empfangen angenehme Polster und halten die Insassen angenehm aufrecht mit viel Beinraum. Auch hinten ist dieser reichlich und dank der geraden Bauweise sitzen auch drei gestandene Jäger in der mittleren Sitzreihe. Auf der im Boden versenkten Bank im Kofferraum haben es nur etwas kompaktere Treiber bequem. Immerhin bleibt noch Platz für fünf Gewehrkoffer, nur die Wildwanne muss draußen bleiben. Deren zwei plus leichtes Reisegepäck schluckt der stattliche Kofferraum aber als Fünf-Sitzer.

Die Ladekante ist verhältnismäßig niedrig und durch die seitlich angeschlagene Türe gut zugänglich. Diese hat mit dem Reserverad Panzerschrank- Qualitäten. Da sollte kein Arm dazwischen bleiben. Das Rad beschert auch eine weit auskragende Anhängerkupplung, die gerne Schienbeine massiert. Legt man die geteilte Bank um, spart man den Anhänger bei der Fütterung – ziehen dürfte er bis 3,3 t. Straßenfahrt Auf beruhigende Weise vergisst man nie, wozu dieses Auto im Gelände fähig ist. Deswegen genießt man die kurzwegige Schaltung mit dem langen Hebel und die etwas indifferente Lenkung mit dem weiten Spiel sowie die nachgiebige Dämpfung bei straffer Federung. Man merkt auch in der City, was man auf schlechten Wegen als Luxus genießen wird, und das ist genau richtig so. Echte Kerle (beiderlei Geschlechts) fahren Pajero in jedem Gelände. Wer die Vorteile nicht gleich erkennt, braucht vielleicht keinen echten Geländewagen. Außerdem kann man den Unterschied zu SUVs nicht als Nachteil werten. Die Reisegeschwindigkeit mit Bordunterhaltung liegt sehr deutlich über dem erlaubten Tempo und es geht auch so schnell, dass der Schein weg ist. Dabei bleibt der Pajero auch auf langen Autobahnetappen entspannt unangestrengt. Kurvigeres Gelände ist kein Problem, sofern man die physikalisch vorgegebene Neigung der Karosserie verstanden hat. Dann zieht man flott seine Bahn.

Dank des 4-H-Modus ist auch Nässe kein Hindernis für die Kraftübertragung. Geländefahrt Schon auf der ersten Schotterweg freut sich der Pajero richtig. Noch viel mehr, wenn es etwas bergauf geht. Jetzt passt das schon so ungewohnte 5-Gang-Getriebe viel harmonischer. Auf der Straße ist man immer geneigt, zu früh zu schalten. Aus dem vollen Hubraum schöpfend, erklimmt man voll beladen die Höhen. Die Untersetzung mit Mittelsperre und auf Wunsch auch 100 % Differenzial hinten nimmt Verschränkungen jeden Schrecken, trotz der Schraubenfedern, die den Komfort erhöhen.

Fazit

Dem Pajero in der Inform-Ausstattung geht nichts ab, was man wirklich brauchen würde. Er ist ein vollwertigesAuto für jegliche Verhältnisse und bietet Platz wie ein Van. Er bringt alles im Gelände, mit nur atmosphärischen Einschränkungen auf der Straße.

Er fühlt sich wie ein Geländewagen an, ohne die basische Härte eines Defender. Man kann beruhigt sein, dass dieses Gesicht schon mehrfach am schnellsten in Dakar war, selbst wenn man am Ötscher zur Fütterung fährt. Charakteristik Form und Funktion ohne Blendung – ein Aufrechter in weichgespülten SUVZeiten
.

Mitbewerb

Toyota LandCruiser, Nissan Pathfinder sowie die bekannten Pick-ups
Mitsu_Pajero_016.jpg © Mag. Florian Laszlo
Mitsu_Pajero_2jpg.jpg © Mag. Florian Laszlo
15.07.2012 10:52

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