Elch tötet Schwedin

Ehemann zur Unrecht der Mordes verdächtigt

Ein Schwede wurde zur Unrecht des Mordes an seiner 63-jährigen Ehefrau verdächtigt. Wie sich später herausstellte, war die Frau mit ihrem Hund im Wald spazieren, dabei von einem Elch angegriffen und tödlich verletzt worden. Der Ehemann saß zehn Tage in Untersuchungshaft und stand weitere fünf Monate unter Tatverdacht. Er hatte seine Frau im Wald gefunden. Erst Wissenschaftler entlasteten den Witwer, weil sie am Opfer Elchhaare identifizieren konnten und am Tatort Speichel von einem Elch fanden, meldet die WAZ-online.
07.12.2009 10:34

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